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]Stadtteilbeirat: Wahl 2005
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Stadtteilbeirat: Wahl am Samstag Am Samstag (25.) sind die über Sechzehnjährigen unter den rund 6000 Bewohnern im Stadtteil Dicker Busch II zum zweiten Male nach 2002 zur Wahl eines Stadtteilbeirates aufgerufen. Wer wählen will, muss das 16. Lebensjahr vollendet haben und sich mit einem Dokument, das Name, Geburtstag und Foto beinhaltet, ausweisen. Um 18 Uhr schließt das diesmal alleinige Wahllokal Büchnerschule. Bei einem Blick auf die Liste der Kandidaten fällt auf, dass von den Mitgliedern des seitherigen Stadtteilbeirats allein Birgit Thomas, die Nachrückerin war, übrig geblieben ist. Weitere Bewerber: Stefan Fleischmann, 26, der sich schon ehrenamtlich für ein Musikprojekt im Jugendhaus engagiert, will sich im Beirat besonders für Jugendangebote einsetzen. Gety Florea, 44, möchte mitarbeiten, weil sie kulturelle Defizite im Dicken Busch sieht. Mohamed Houmami, 33, will als Vater von fünf Kindern speziell die Interessen des Nachwuchses vertreten. Evropi Konstantinidou, 24, nennt als Beweggrund, dass diejenigen, die niemals etwas anfassen, auch nichts zu Stande bringen. Osman Öztas, 22, sieht dringenden Bedarf, der Jugend etwas Sinnvolles anzubieten. Dagmar Prozeller, 41, meint, die Menschen vor Ort sollten sich engagieren, weil sie mehr über die Bedürfnisse des Stadtteils wüssten als abseits stehende Politiker. Wolf-Rüdiger Schwandt, 48, liegt das lädierte Image des Dicken Buschs am Herzen. Christoph Stasch, 19, will an neuen Ideen für Kinder und Jugendliche mitarbeiten. Für Birgit Thomas, 43, heißt Soziale Stadt Initiative zu ergreifen. Und Nadine Ventura, 25, hofft, ein bisschen zu einem friedlichen Miteinander der Menschen beitragen zu können.
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