| net.cafe
Jugend/Kinder
Soziale Stadt
Schulen
Sport/Vereine
Kirchengemeinden
Stadtteilbüro
LOS
News Archiv
|
 |
 |
 |
 |
Heimische Kunstgeschichte
|
|
 |
 |
 |
 |
Kunst: Neben Fotografien Paul Almasys zeigt der „Malkasten“ in den Opelvillen Werke des 1987 gestorbenen Malers und Grafikers Diether Ritzert . Wenngleich die letzte Präsentation von Ritzert-Werken anlässlich dessen zehnten Todestags nun doch schon fast ein Jahrzehnt zurückliegt, ist der Name Diether Ritzert aus der Rüsselsheimer Kunst- und Kulturszene nicht wegzudenken. Dafür sorgt schon eine städtische Kunstsammlung, die angestoßen worden war, nachdem die Bilder Ritzerts, die – soweit sie nicht im Archiv lagerten – die Flure im Rathaus und Dienstzimmer von Ärzten und Amtsleitern schmückten, bis dahin ziemlich über das Stadtgebiet verstreut waren. Kulturdezernent Jo Dreiseitel erinnerte an den Werdegang Ritzerts, der im Stadtteil Dicker Busch II lebte und arbeitete. Er entstammte einer Architektenfamilie. Kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten war der Vater aus dem Amt des Rüsselsheimer Stadtbaumeisters entfernt worden. Sohn Diether, am 27. Januar 1927 in Kamen geboren, begeisterte sich schon als Kind für die Kunst. Noch erhaltene Arbeiten stammen aus dem Jahr 1940. 1962 erhielt der Künstler ein Stipendium der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom, wo er während eines neunmonatigen Aufenthalts verschiedene Porträts anderer Stipendiaten fertigte. Diese Zeichnungen haben die Kunsthistorikerin Inge Boesgen-Grimm und der Künstler und Kunstvermittler Uwe Wenzel zu einer erlesenen Ausstellung zusammengetragen.
Lesen Sie mehr...
zurück zum Archiv... |
|
 |
 |
 |
|