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Sommer: Ferienspiele 2009

 
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Geheimnisse des Baseball

FERIENSPIELE: TEENY-AKTIV-PROGRAMM

In die Besonderheiten des Baseball-Sports einweihen, das ließ sich gestern eine der beiden Gruppen Jugendlicher, die an dem von der Jugendpflege angebotenen Ferienprogramm "Teeny-Aktiv 2009" teilnimmt.

Wie heute auch die andere Hälfte der insgesamt 45 Teilnehmer an dem zweiwöchigen Programm, probierten sich die jungen Damen und Herren gestern in diesem ur-amerikanischen Sport auf dem Gelände der Opelstädter Baseballer, "Mosiktos" nahe dem Kurt-Schumacher-Ring in der Ebert-Siedlung aus. "Die machen sich ganz gut. Ich bin sehr zufrieden", lobte Sandro Zornio die Gäste, der sie gemeinsam mit seinen Clubkameraden Markus Raslan und Jens Mattkay zu einem ganztägigen Schnuppertraining empfing.(...)

Besonders wichtig sei den Verantwortlichen bei diesem zum dritten Mal angebotenen Teeny-Programm, mit den örtlichen Vereinen zu kooperieren - und die Jugendlichen auf diesem Weg gezielt mit nicht so bekannten Sportarten in Kontakt zu bringen, betonte Hildebrandt. Ganz bewusst nutze man zur An- und Abfahrt, wo möglich, die Fahrräder. Was durchaus auch schon mal die Reparaturkünste der Betreuer und Teilnehmer verlange. Wenn, wie am Montag, das ein oder andere Bike vor der Abfahrt erst einmal für den Straßenverkehr fit gemacht werden müsse, wie Michael Gebhard schmunzelnd berichtete.

Lesen Sie weiter: Geheimnisse des Baseballs (Main-Spitze, 18.08.2009)

Ferienspiele mit Schlagkäfig

Teeny-Aktiv: Stadt bereitet 45 Kindern ein sportliches Ferienvergnügen

In zwei Gruppen untergliedert unternahmen die Kinder jeden Tag etwas anderes. Start war jedes Mal das Freizeithaus im Dicken Busch. Von dort aus ging es mit dem Fahrrad zum jeweiligen Veranstaltungsort. Wichtig, so Michael Gebhard, Leiter des Freizeithauses Dicker Busch, sei beim Fahrradfahren auch das Erlernen des gemeinschaftlichen Verhaltens und die Einhaltung von Regeln, ohne die das Fahren in der Gruppe nicht möglich ist.

Die Aktivitäten in den ersten Tagen waren Schwimmen im Lachebad, Kanu fahren beim Kanu Club Undine, Bogenschießen beim Bogensportclub Wüster Forst Rüsselsheim und Kartfahren in Flörsheim.

Begeistert waren alle vom zweitägigen Camping am Leeheimer See. Schon um sechs Uhr morgens seien die ersten bereits wieder im Wasser gewesen und der Regen habe niemanden gestört, weiß Gebhard zu berichten. Ein weiterer Höhepunkt des Ferienprogramms, das täglich von 10 bis 16 Uhr dauert, ist der Besuch des Holiday Parks im pfälzischen Haßloch am heutigen Mittwoch. Für den Donnerstag sind Aktionen wie Schwimmen im Waldschwimmbad, Bogenschießen in Bauschheim und Ostparkaktionen mit Minigolf eingeplant.

Lesen Sie weiter: Lesen Sie weiter: Ferienspiele mit Schlagkäfig (Echo Online, 19.08.2009)


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Ferienspiele: Auftakt in der Festung

Was lange währt, wird endlich gut – wenn ab 10. August 142 Kinder bei den Ferienspielen der Stadt in den letzten beiden Ferienwochen den Festungsgraben in ein kunterbuntes Abenteuerland verwandeln.

Das Mosaik an Ideen und Spielimpulsen trägt die Handschrift aller Betreuer. Zwei Wochenenden haben sie im Freizeithaus Dicker Busch miteinander verbracht, einander kennengelernt und die Geschichte rund um den Zirkus Remmidemmi gemeinsam entwickelt.

Die Sechs- bis Elfjährigen erwartet traditionell eine ganz eigene Welt, das „Besondere“‘, ein Erlebnis, „das es sonst nicht gibt“. Mit anderen Worten: Ein großes Rollenspiel, bei denen die 16 Betreuer aktiv dabei sind, in unterschiedlichste Rollen schlüpfen und die Geschichten greif- und erlebbar machen.

Link: Aus Käpten Seebeutel wird Bingo Bongo (echo-online, 06.08.2009)


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Ferien Radio

Ferienprogramm: Fünf Jugendliche erstellen in einer Woche Radiowerkstatt eine eigene Sendung rund ums Thema Urlaub zu Hause

Rockige Gitarrenriffs. Dann eine verzerrte Gruselstimme: „Wenn Sie jetzt abschalten, sind Sie in sieben Tagen tot.“ Mit diesem Jingle eröffneten die fünf jungen Ferienradiomacher ihre Sendung am Samstag um 15 Uhr auf Radio Rüsselsheim, die sie in der ersten Ferienwoche in der Radiowerkstatt des städtischen Ferienprogramms produziert haben.

Am Anfang der einwöchigen Radiowerkstatt stand das Kennenlernen der Technik, berichtet Sozialpädagoge Gerald Bamberg, der die Radiowerkstatt zusammen mit Mario Hergueta anleitete. Das Thema der Sendung stand fest: Ferien zu Hause.

Lesen Sie mehr: Grusel-Jingle am Anfang (echo-online, 21.07.2009)



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